Stefan Heckel Trio – THREE WISHES 06/05/2026 ...
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Projects
Stefan Heckel Group
LIFELINE
Julian Argüelles – saxes
Wolfgang Rainer – drums
Christian Weber – bass
Stefan Heckel – accordion/piano
info+ cd orders: www.sessionworkrecords.com
other recordings by Stefan Heckel Group:
HORCH (Extraplatte 1998)
NEWS FROM THE ROYAL ALPINE MUSIC FACTORY (Extraplatte 2004)
more info + orders: email
Mélange Oriental
Musicians of different cultural and stylistic backgrounds meet for a musical stroll through the Old City of Jerusalem. They discover, trace and reflect the multiple voices, the history and the soul of the Muslim, Jewish, Armenian and Christian quarters. The journey includes the interpretation of traditional pieces and original music on Western and Oriental instruments, improvisations and ambient sounds recorded on selected sites of the Old City. Mélange Oriental, as the name suggests, blends these elements with Christian Jungwirth’s visual impressions of Jerusalem and creates a new language to tell the story of a sounding city.
The CD Mélange Oriental can be ordered from Stefan Heckel by email.
Ensemble (varying in size):
Taiseer Elias – Oud (Israel/Palestine)
Mahran Moreb – Qanun (Israel/Palestine)
Raed Saed – Percussion (Palestine)
Ahmed Eid – Double bass (Palestine)
Erich Oskar Huetter – Cello (Austria)
Stefan Heckel – Accordion (Austria)
Christian Jungwirth – Visuals ( Austria)
Kinderlieder auch für Onkel und Tanten
nach Gedichten von Heinz Janisch
children songs – 10 Little Elephants – lyrics by the award winning Austrian writer Heinz Janisch
Stefan Heckel Group
Nika Zach – Gesang
Kristian Musser – Ukulele
Phil Yaeger – Posaune
Maria Gstättner – Fagott
Bernd Richter – Perkussion
Stefan Heckel – Klavier, Akkordeon
Heinz Janisch – Rezitation
„Gedichte haben eine eigene Kraft. Sie bringen die Gedanken und Gefühle in Bewegung. Wenige Zeilen genügen, und eine Tür geht auf … Wenn Gedichte vertont werden, wenn sie plötzlich eine Stimme bekommen, einen schwebenden Rhythmus, einen Klang – dann werden sie zu Liedern, die im Ohr bleiben und die man den ganzen Tag vor sich hin singen möchte …“ (Heinz Janisch)
info+orders: www.sessionworkrecords.com
Meet4Music - Community Music
Community Music an der Kunstuniversität Graz
2015 Bürgerkrieg in Syrien: Flüchtlingswelle nach Europa. Österreich als Ziel- und Transitland. 1000 Flüchtlinge in einem Transitlager im Schwarzl-Freizeitzentrum bei Graz. Music4Refugees entstand als Idee, rasch etwas für eine Einbeziehung dieser vielen Menschen zu tun. Beim ersten Abend 500 Teilnehmende aus Graz und Geflüchtete. Musikalisch wurden die Treffen vor allem mit Drumcircles und Interkulturellem Tanz gestaltet. Auch Kulinarik spielte eine wichtige Rolle. Nach Abflauen der Flüchtlingswelle wurde daraus ab 2016 Meet4Music als Community Music Format, das allen Menschen offensteht und einmal pro Woche im Semester stattfindet.
Stefan Heckel leitet Meet4Music an der Kunstuniversität Graz seit 2025. Neben den regulären Workshops für die Grazer Bevölkerung ohne jegliche Zugangsbeschränkung findet Meet4Music auch in Kooperation mit folgenden Institutionen statt: VinziWerke (Quartiere für und Versorgung von Armutsmigrant*innen), Justizanstalt Graz-Karlau (Musik mit Inhaftierten), Verein und Festival InTakT (inklusives Tanz-, Theater- und Kulturfestival Graz) und Grüner Kreis (Rehabilitation und Integration suchtkranker Menschen)
Live
Zwischen Duke Ellington und J.S. Bach
Zwischen Duke Ellington und J.S. Bach – ...
Read MoreMorgenland trifft Alpenglühen
Morgenland trifft Alpenglühen – Hauskultur Festival 21/06/26 ...
Read MoreLICHTSPIELE
LICHTSPIELE – mit Studio Percussion Graz 25/07/26 ...
Read MoreVita
Stefan Heckel – biographical information
Stefan Heckel was born in Graz/Austria. He studied jazz piano at the Kunstuniversität Graz and composition at the Royal Academy of Music London. As a composer and band leader he recorded four albums with his ensemble, the Stefan Heckel Group. He performed and recorded with improvising musicians Julian Argüelles, Sainkho Namtchylak, John Edwards, Frank Gratkowski, Annette Giesriegl, Angela Tröndle’s Mosaik, Irina Karamarkovic‘ Songs From Kosovo, Nenad Vasilic Balkan Band and Mélange Oriental. Compositions include music for the Vienna/London/Berlin film festival, Graz EU Cultural Capital 2003, Vienna Accordion Festival, Bach Festival Riga, Missa Pater Noster and projects with Italian painter Giulio Camagni. Music for the theatre company Ensemble Porcia and for Next Liberty Theater for Young People. He won the Austrian jazz award „Harry Pepl Preis“ in 2010. Stefan Heckel lives and works in Vienna and Graz. He teaches at the jazz institute of Kunstuniversität Graz. He chaired AEC’s Pop&JazzPlatform working group from 2012-2017 and is currently a member of AEC’s Diversity, Identity & Inclusiveness working group.
Stefan Heckel – Biografie
Stefan Heckel wurde in Graz geboren. Er studierte an der Kunstuniversität Graz Jazzklavier und an der Royal Academy of Music London Komposition. Er gründete mehrere Ensembles, u.a. die Stefan Heckel Group, mit der er vier Alben mit eigenen Werken aufnahm. Er arbeitete u.a. mit Julian Argüelles, Sainkho Namtchylak, John Edwards, Frank Gratkowski, Annette Giesriegl, Angela Tröndle’s Mosaik, Irina Karamarkovic‘ Songs From Kosovo, Nenad Vasilic Balkan Band and Mélange Oriental. Teilnahme an Festivals als Solist, Ensemblemitglied und Komponist: Pablo Casals (2009/2011), Sounding Jerusalem, Boswiler Sommer, Internationale Sommerakademie Wien-Prag-Budapest, Steirisches Kammermusikfestival, Kulturhauptstadt Graz 2003, Bach Festival Riga, Akkordeonfestival Wien, Grazer Religionskonzerte u.v.a. Theatermusik für die Komödienspiele Porcia und das Next Liberty Kinder- und Jugendtheater Graz; Zusammenarbeit mit dem Maler Giulio Camagni und dem Kinderbuchautor Heinz Janisch. Träger des „Harry Pepl Preis 2010“. Stefan Heckel lebt und arbeitet in Wien und Graz. Er unterrichtet am Jazzinstitut der Kunstuniversität Graz. Von 2012-2017 war er Vorsitzender der Pop&Jazz Platform der AEC. Er ist derzeit Mitglied der AEC-Arbeitsgruppe für „Diversity, Identity & Inclusiveness“.
Compositions
Sinfonie in Orange
Im Auftrag des Festivals HAUSKULTUR entstand eine Komposition für das Ensemble Studio Dan, inspiriert vom Gemeindebau-Quartier Jakomini in Graz mit seinen markanten, grellorangenen Fassaden aus den 1970er Jahren.
Ziel war, die Bewohnerinnen direkt an ihrem Wohnort aktiv einzubeziehen. Die Aufführung begann im Innenhof, wo das Publikum die Musik aus verschiedenen Perspektiven erlebte. Das Ensemble zog anschließend durch Stiegenhäuser in einzelne Wohnungen, deren Bewohnerinnen zuvor ihre Zustimmung gegeben hatten.
Der König und das Meer
Nach Texten aus: Heinz Janisch, Der König und das Meer, Carl Hanser Verlag, München 2008
Zielgruppe: kleines (4-8 Jahre) und großes Publikum
Dauer: ca. 50 Minuten
Uraufführung: Styriarte 2016
Weitere Aufführungen:
Theater Frida&Fred Graz 2021
Kultursommer Wien 2022
IMPOSSIBLE GRACE
Music set to a poem by Indian poet, scholar and writer Meena Alexander (1951 – 2018)
The performing ensemble consisted of German baritone Christian von Oldenburg, German accordionist Ina Hofmann, Palestinian oud player Waseem Odeh, Palestinian percussionist Raed Saed and American cellist Matthew Laughlin. The conductor was Karl Kronthaler from Germany. The composition won the 1st price at the Al Quds Composition Award 2012.
Kreuzklänge
„Kreuzweg“ – gedacht als Weg des Kreuzes, auch der Kreuzungen. Eisen hat den Weg vom Berginneren über seine Bearbeitung hin zu seiner Verwendung als Schiene, Pflugschaufel oder Maschinenteil und weiter hinein in die Skulpturen von Franz Krammer am Friedhof von St. Barbara/Mürztal gefunden. In den Skulpturen liegt Klang verborgen, welcher an einem Tag im November 2009 mittels Hammer, Drahtbürste und Holzstange freigesetzt und aufgenommen wurde. Holz und Eisen haben ihren Weg auch in die Instrumente Orgel, Fagott und Oboe gefunden, verfeinert durch Jahrhunderte menschlichen Erfindergeistes. Aufführende und Komponist dürfen auf und mit diesen Objekten spielen und ihre Klänge kreuzen.
So entstehen 14 tönende Bilder, die mit ihrem Klang die Geschichte vom Leiden Jesu begleiten. Die Texte von Hans Paier verbinden Musik und Klang und führen von einer Station zur nächsten. Die Zuhörenden sind eingeladen, die Mitterdorfer Passion nicht als Vertonung des Schrecklichen zu hören, sondern als klingendes Abbild einer Landschaft und einer Geschichte, welches Platz für persönliche Gedanken lässt.“
Stefan Heckel
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